Blog "Schritte in ein sinnlich erfülltes Leben"

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Grundgesetz 8- Gönn dir 1x am Tag eine kleine Portion Süsses

Gelato©www.balanceYou.ch

 

Jeder Mensch kennt die Situation: Du gehst in die Bäckerei und ein himmlischer Duft von frischen Waffeln steigt in deine Nase. Sofort tauchen Bilder auf, von fröhlichen Sommerfesten im Garten oder dem Tisch voller Verwandtschaft in Omas Küche.

 

Geborgenheit, die dir nach dem angespannten Vormittag im Geschäft fehlt und Schwups landet die Waffel in deinem Mund… der Gefühls–Verführer war am Werk. Doch nach dem schnellen Genuss bleibt das schlechte Gewissen…


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Weisser Spargel

Gut zu wissen … Bleichspargel, weisser Spargel

Spargel ©www.balanceYou.ch

Wird aus dem Griechischen „asparagos“ hergeleitet und mit „junger Trieb“ übersetzt. Der Spargel gehört zur Familie der Liliengewächse.

 

Er wächst zum Teil wild von Spanien bis Asien und vom Mittelmeer bis Norwegen. Die grösseren Spargelkulturen in der Schweiz sind im Wallis sowie in den Kantonen Thurgau, Schaffhausen, Zürich, St.Gallen, Graubünden und auch im Liechtenstein.

 

Hauptanbaugebiete sind Frankreich (Cavaillon, Loire, Drôme, Elsass) ferner Spanien, Italien, Ungarn, Belgien sowie das deutsche Rheinland mit seinem Badischen Spargel.

 

Weisse Spargel wachsen unter Erdwällen in sandigem Boden. Junger Spargel hat einen mehr oder weniger violetten Kopf. Der Anbau beansprucht viel Pflege; Zuwendung und Fachwissen.

 

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Grundgesetz 7 - Erkenne den Fettgehalt deiner Ernährung und setze deine Schwerpunkte:

Wo ist es dir wichtig, beim fettreichen Produkt zu bleiben? Wie gleichst du das aus?

Blütenbutter©www.balanceYou.ch
Blütenbutter

 

Wasser enthält, wie jeder weiss, keine Kalorien. Diesen Effekt kannst du nutzen, wenn du dir bewusst machst, dass wasserreiche Lebensmittel meist weniger Fett enthalten und damit freundlicher zu deiner Figur sind.

 

Bei vielen Nahrungsmittel gibt es ausserdem bei der Zubereitung fettarme Alternativen z.B. bei Pizza kannst du bewusst den Belag wählen, zwischen 30g Salami oder gekochten Schinken liegt eine Differenz von 9g Fett.

Es muss nicht immer light sein!

 

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Marktfrisch im Mai

Italienpicknic ©www.balanceYou.ch

 

 

 

Einheimische Früchte

Äpfel (z.B. Braenburn, Gala, Jonagold, Golden Delicius)

Wassermelone ©www.balanceYou.ch

 

 

 

Exoten

Bananen, Kiwi, Ananas, Mangos, Melonen, Papaya, Passionsfrüchte, Physalis, Rambutan, Sternfrüchte (Karambole), Wassermelone

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Marktfrisch im April

Äpfel im Regen ©www.balanceYou.ch

 

 

 

Einheimische Früchte

Äpfel (z.B. Braenburn, Gala, Jonagold, golden Delicius),

Birnen (Conférence).

Zitronen ©www.balanceYou.ch

 

 

Exoten

Bananen, Mandarinen, Orangen, Kiwi, Ananas, Granatäpfel, Litschi, Mangos, Papaya,

Rambutan, Passionsfrüchte, Physallis, Sternfrüchte (Karambole)

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Grundgesetz 6 - der ideale Teller...

... besteht zur Hälfte aus Gemüse, Salat und / oder Früchten

Gemüse©www.balanceYou.ch

 

Die Natur mit Gemüse, Salat und Früchten bringt Power auf den Teller. Durch einen vielfältigen Cocktail aus Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Nahrungsfasern sind erntefrische, natürliche Nahrungsmittel auch noch gesund.

 

Gemüse, Salate und Früchte enthalten viel Wasser und bringen wertvolle, kalorienarme Abwechslung auf den Teller. Dies kannst du nutzen, um kalorienreiche Gerichte zu „strecken“.

 

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Marktfrisch im März

Picknic ©www.balanceYou.ch

 

 

Einheimische Früchte

Äpfel (z.B. Braenburn, Gala, Jonagold, golden Delicius, Glockenapfel), Birnen ( Kaiser Alexander, Conférence)

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Schupfnudel mit Mohn

Schupfnudeln©www.balanceYou.ch

Zutaten für 4 Personen

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Marktfrisch im Februar

Bananen ©www.balanceYou.ch

 

 

Einheimische Früchte

Äpfel (z.B. Braenburn, Gala, Jonagold, Golden Delicius, Boskoop),

Birnen (z.B. gute Luise, Kaiser Alexander, Conférence, Packhans)

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Grundgesetz-Artikel 5- Trinke täglich mindestens 1,5- 2 Liter Wasser

Wasser ist Leben!

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Marktfrisch im Januar

Markt©www.balanceYou.ch

 

Einheimische Früchte

Äpfel (z.B. Braenburn, Gala, Jonagold, Elstar, Boskoop, Granny Smith), Birnen (z.B. gute Luise, Kaiser Alexander, Conférence, Packhans).

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Weihnachtslicht

Weihnachtslicht2016©www.balanceYou.ch
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Marktfrisch im Oktober

Trauben 2016©balanceYou!

 

Einheimische Früchte

Apfel, Birnen, Kirschen, Feigen, Hagebutten,

Plaumen, Preiselbeeren, Reneclaude,

Brombeeren, Himbeeren, Johannisbeeren,

Quitten, Sanddorn, Trauben

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Marktfrisch im September

Erdbeere ©www.balanceYou.ch

 

 

Früchte und Beeren

Frühe Apfelsorten, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Preiselbeeren, Reineclaude, Mirabellen, Nektarinen, Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Holunder, Johannisbeeren, Pfirsich, Zwetschgen

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Aprikosentiramisu

Aprikosentiramisu

Sommerlicher Dessert zum Geniessen!

die Aprikosen können auch mit verschiedenen Beeren ausgetauscht werden.

Download
leicht und luftig!
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Aprikosen by balanceYou!

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Brauche ich? Liebe ich?  Wenn nicht - dann weg!

 

Schöne Dinge, finnisches Design, Ausgefallenes, Kreatives, Selbst-gemachtes. Schon als Kind habe ich es geliebt, in Zeitschriften über Design, Einrichten und Schönheit zu schmökern. Keine "Schöner Wohnen" oder "Zuhause" die ich nicht durchgeblättert habe, solange sie in unserem Geschäft bereit lag.

 

Im Moment stolpere ich immer wieder über das Thema Aufräumen, Entrümpeln,

Altes loslassen.


In dem Buch "Sei dir wichtig" beschreibt Cheryl Richards 3 Schritte (begutachten – bewerten - entrümpeln) nach denen sie jeden einzelnen Raum unter die Lupe nimmt. Ihr Ziel ist, dass er seine einzigartige Atmosphäre entfaltet, so dass du dich wohl und zu Hause fühlst.

 

aufräumen-entrümpeln-altes loslassen!

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Warum Diäten scheitern und wir zum Essen greifen!

ÜBERBLICK- warum Diäten scheitern! ©balanceYou!

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Marktfrisch im August

Aprikosen ©www.balanceYou.ch

 

Einheimische Früchte

Frühe Apfelsorten, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Preiselbeeren, Reineclaude, Mirabellen, Nektarinen, Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Holunder, Johannisbeeren, Pfirsich, Zwetschgen

Maracuja ©www.balanceYou.ch

 

Exoten

Bananen, Granatapfel, Guave, Kaktusfeige, Karambole, Kapstachelbeere, Kiwi, Kochbanane, Langsat, Limette, Longan, Malve, Mango, Maracuja, Grapefruit, Papaya, Pepino, Reineclaude, Tamarillo, Zitrone

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Sommerwundertüte

 

 

 

Meer, Sonne, Wind, Gelato,

eine klare Sommernacht mit tausend Sternen,

Lagerfeuer, Freunde,Feste,

draussen, Natur, Musik, Tanzen, Reisen, Wandern,

frei sein, Zeit haben, Lachen und Leben,

geniessen, entspannen, träumen

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Marktfrisch im Juli

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Grundgesetz-Artikel  4- das Auge ist mit!

kalte Erbsensuppe mit Minze

Richte dein Essen schön und auf einen eher kleinen Tellern an.

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Carpe diem!

Carpe diem -Pflücke den Tag!

 

Die Zeit vergeht... es hat mich eiskalt erwischt, als wir innerhalb von 10 Tagen von zwei lieben Menschen aus dem Chor Abschied nehmen mussten. Das Leben plätschert dahin, oft sind wir uns dabei nicht bewusst, wie schnell es vorbei sein kann; wie begrenzt unsere Zeit, auf diesem wunderbaren, blauen Planeten Erde ist.

 

Wir regen uns über Kleinigkeiten auf, bleiben starr vor Angst und verändern doch nicht, was uns am Leben hindert.

Glaubenssätze blockieren uns:

„Bevor ich glücklich sein darf, muss ich erst noch.... geschafft haben. Wenn ich 10 kg abgenom­men habe, dann verändere ich..... Wenn ich alles erledigt habe und Erfolg habe, dann kann ich endlich das tun, was mir Spass macht….“

 

Vielleicht erinnerst du dich noch an den Film „Der Club der toten Dichter" und ihren Leitsatz << Carpe diem>> Nutze den Tag- die genaue Übersetzung <<Pflücke den Tag>> geniesse heute und verschiebe nicht alles, was Freude bereitet auf später oder auf den nächsten Tag.

 

Deshalb nutze den Tag und pflücke dir heute einen Moment des Glücks!

Alles Liebe Christina

 

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Marktfrisch im Juni

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Bin ich schön?

Hallo Ihr Lieben,

wenn die Sonne scheint, dann werden die Kleider luftiger. Da stellen sich Männer und Frauen morgens selbstkritisch vor dem Kleiderschrank die Frage: „Was ziehe ich nur an?“ oder „Bin ich schön?“ 

Doch was ist wahre Schönheit: ein makelloser Teint, die perfekte Figur oder ein Make up, das alle Fältchen verdeckt?

 

Oft wird uns künstlich, als echte Schönheit vorgegaukelt =>> You tube Video 

Da ist es wohltuend normale Frauen in der Werbung und in Frauenzeitschriften zu sehen.

 

Wie toll fand ich im Jahr 2007 die Aktion der Zeitschrift BRIGITTE, als sie ohne professionelle Models Modestrecken fotografierten. Damit erregte das Magazin Aufmerksamkeit und genoss große Anerkennung, war es doch Anfang 2010 eine kleine Revolution. Leider wurde diese Aktion nach 3 Jahren wieder beendet - schade.

 

In einem Interview von Anita Roddick die Gründerin vom Bodyshop las ich vor ein paar Tagen

 

„Es gibt drei Milliarden Frauen, die nicht wie Supermodels aussehen, und nur acht Frauen, die es tun!

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Frohe Ostern!

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Grundgesetz 3 - Mache aus jeder Mahlzeit ein sinnliches Vergnügen!

Geniesse jeden Bissen in vollen Zügen!

Der Wecker klingelt, du springst aus dem Bett und nimmst dir im Vorbeigehen noch einen Kaffee to go mit. Beim Bäcker schnappst du dir ein Brötchen, das du auf dem Weg zur Arbeit schon gegessen hast. Auch für ein anständiges Mittagessen bleibt keine Zeit.

 

Ist das wirklich so?

 

Essen müssen wir alle, auch wenn es für viele Menschen eine Hausforderung ist, da sie alles unter einen Hut bringen wollen, gesund- abwechslungsreich- biologisch- vollwertig und nicht zuletzt die vegane Welle, die im Moment weite Kreise zieht. Da sind vielleicht noch diverse Unverträglichkeiten und Wünsche der einzelnen Familienmitglieder. Jetzt liegt es an dir zu entscheiden, gibst du dem Essen trotzdem die Chance ein sinnliches Vergnügen zu werden?

Genuss braucht Zeit! Nimm sie dir – nicht nur davon reden, sondern handeln. Wenn die Mittagspause zu kurz ist, nimm ein Gericht von zu Hause mit, das dir schmeckt. Dann musst du nicht auf den Kellner und die Bestellung warten, sondern kannst dich gleich in die Sonne an einen schönen Ort setzen und das Essen geniessen.

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Weihnachtsgrüsse 2015

Lanzarote2015©www.balanceYou.ch

Ihr Lieben,

Die geschlossenen Türchen im Adventskalender werden weniger, wir gehen auf Weihnachten zu und werden schon bald am Heiligen Abend ankommen. Ich nehme diesen Zeitpunkt nun zum Anlass, Euch zu schreiben.

Einige haben sich sicher gewundert, warum ich in den letzten Monaten so still geworden bin - kein Newsletter, kein Mail.

Ich brauchte eine Pause zum Ausruhen, Entspannen, Luft holen, um dann mit frischer Kraft den eigenen Weg weiter zu gehen.

Jeder von uns erlebt Zeiten, in denen er ganz leise zurücktritt: Das Tempo der Aktivitäten raus nimmt, um sein Leben zu betrachten und seine Mitte wieder zu spüren. Es war nicht einfach, doch in diesen Tagen habe ich einen Text geschrieben, den ich jetzt an Weihnachten mit euch teilen möchte.


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Geschafft!!!

 

 

jetzt nur noch fertig einpacken!


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Warten auf Anstrich!

Zimtsterne

Die Zimtsterne warten auf den Anstrich...

Der Ofen ist schon an. Seit Freitag habe ich die würzigen "Pepparkakor" ein schwedisches Rezept und Schokoladen Busserl gebacken.

 

Ich wünche euch einen schönen 2. Dezember!

Herzliche Grüsse Christina

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Dinkel Herzen

Dinkel-Herzen

 


Bin gerade am Plätzchen backen!

Das sind Dinkelguetzli, die bekommen später, wenn sie kalt sind noch ein wenig Schokolade ab!


Wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

liebe Grüsse

Christina

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Frisch aus dem Ofen

Linzerguetzli
Linzer Guetzli vor dem Backen
Linzerguetzli frisch aus dem Ofen


Den grauen Novembertag habe ich wunderbar zum backen genutzt. Als erstes kamen die Linzerguetzli an die Reihe, gefolgt von Schwarz-Weiss Gebäck und Weihnachts-Cantucci.


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der Startschuss für die Weihnachtsbäckerei !

Nächstes Wochendende ist schon der erste Advent, da habe ich doch schnell die ersten Walnussplätzchen gebacken!

Wollt ihr auf dem laufenden bleiben, welche Guetzli es sonst noch bei mir über die Gasse zu kaufen gibt?

Dann abonniert meinen Blog oder schaut in den nächsten Tagen im Shop vorbei!

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11 Fragen....

Diana Rollke, von “selbst-bildner.de” hat mich für den Award „nominiert“.

 

Bis vor ein paar Tagen wusste ich nicht, was hinter dem „Liebster Award“ steckt. Es entstand aus dem schönen Gedanken neue Blogs bekannt zu machen. Da er mittlerweile im Netz geliebt und gehasst wird nehme ich mir die Freiheit die „Regeln“ umzuschreiben.

 

Diana stellt, wie ich den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Beratung. Sie sucht wie ich neue Wege im Umgang mit Übergewicht für Menschen, die sie begleitet ohne strickte Diätpläne und Verbotslisten.

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Grundgesetz Artikel  2  -  für ein leichtes Leben, genussvoll und  achtsam ohne Reue!

 

Iss regelmässig – 

aber nur maximal alle

3 bis 4 Stunden etwas!

Wie sieht dein Mahlzeitenrhythmus an einem ganz normalen Tag aus? Hast du ihn seit deiner Kindheit jemals verändert? Sind es immer noch 3 feste Hauptmahlzeiten, die du am Esstisch einnimmst?

 

Beginnt dein Morgen mit einem traditionellen Frühstück oder verzichtest du, weil die Zeit eilt? Was kommt danach? Das Guetzli, die kleine Schoggi beim 10 Uhr Pausenkaffee oder eher das feine Gipfeli? Landet automatisch etwas zu Essen in deinem Mund oder sparst du verschiedene Mahlzeiten ein, um weniger Kalorien zu dir zu nehmen?

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Grundgesetz  Artikel  1 - für ein leichtes Leben, genussvoll und  achtsam ohne Reue!

Das Kölner Grundgesetz

§Artikel 1: Et es wie et es.
(„Es ist, wie es ist.“)
Sieh den Tatsachen ins Auge, du kannst eh nichts ändern.
§Artikel 2: Et kütt wie et kütt.
(„Es kommt, wie es kommt.“)
Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.

§Artikel 3: Et hätt noch emmer joot jejange.
(„Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)
Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.
Situationsabhängig auch: Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.
§Artikel 4: Wat fott es, es fott.
(„Was fort ist, ist fort.“)
Jammer den Dingen nicht nach und trauere nicht um längst vergessene Dinge.
§Artikel 5: Et bliev nix wie et wor.
(„Es bleibt nichts wie es war.“)
Sei offen für Neuerungen.
§Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
(„Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“)
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhandnehmen.
§Artikel 7: Wat wells de maache?
(„Was willst du machen?“)
Füg dich in dein Schicksal.
§Artikel 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
(„Mach es gut, aber nicht zu oft.“)
Qualität über Quantität.
§Artikel 9: Wat soll dä Kwatsch/Käu?
(„Was soll das sinnlose Gerede?“)
Stell immer die Universalfrage.
§Artikel 10: Drinks de ejne met?
(„Trinkst du einen mit?“)
Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.
§Artikel 11: Do laachs de disch kapott.
(„Da lachst du dich kaputt.“)
Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor.

 

So wie es in Köln ein rheinisches Grundgesetz gibt, so gibt es auch eins für ein leichteres Leben, genussvoll und achtsam ohne Reue.

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Sei gut zu dir !   

Wie es dir geht? Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Bei guten Freunden gibst du vielleicht nicht die obligatorische -ja gut- Antwort, sondern erzählst vom Stress im Geschäft, von vielen Projekten und dem ganz normalen Alltag, der dich langsam auffrisst. Du bist die gute Freundin, Partnerin die immer zur Stelle ist und auch noch ganz nebenbei die Familie, Job und den Haushalt managt.

Du jammerst! Wie würdest du reagieren, wenn dir ein guter Freund antworten würde:

„Wow, du leistest viel, ich finde es echt toll wie du das alles schaffst!“ Kommt da nicht gleich der Gedanke, das Triumphgefühl,: „Hm, toll der versteht mich, super. Wenigsten einer sieht was ich alles leiste. Dann ist es ja gut und es hat sich gelohnt, sich dafür abzurackern.“

Doch was passiert, wenn er antworten würde: „ Hhmm die Rolle des netten braven Mädchen, bringt dich um dein Leben…..!!!!“

Schitt! Die Antwort trifft dich direkt ins Herz. Diese Rolle nach Aussen spielst du seit Jahr-zehnten, obwohl du dir eigentlich etwas Anderes wünscht. Deshalb stelle dir einen Monat lang jeden Tag folgende Fragen, wenn du dich überfordert, frustriert, belastest und gekränkt fühlst:

Wo habe ich das Gefühl, verzichten zu müssen? Wovon brauche und will ich jetzt sofort mehr? Wonach sehne ich mich? Wer oder was bringt mich dazu, mich gekränkt, verbittert zu fühlen und warum?

Erstelle eine Liste mit dem Titel „Ich empfinde Mangel an:“. Deine Antworten werden Dir helfen, dir bewusst zu werden, in welchen Bereichen deines Lebens du mehr Selbstfürsorge brauchst und was du verändern willst.


 Quelle: Sei dir wichtig! Extreme self-care, Cheryl Richardson

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der Weg zur Mitte

Apfel-Labyrinth Juckershof ©balanceYou!Ch.Becker

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

 

warst du je in einem Labyrinth?

Wenn du es betrittst, hast du ein klares Ziel vor Augen:

<< Du willst in die Mitte>>.

 

Doch du nimmst nicht die Abkürzung, den direk­ten Weg dorthin, sondern wählst einem geheimnisvollen Pfad, durch verschlungene Wendungen und Sackgassen immer weiter weg von der Mitte. Wir empfinden dies, wie im richtigen Leben, oft als mühsam und schwierig. Dann wird der Wunsch nach Befreiung lebendig und es wird Zeit, aufmerksam wahr zu nehmen, was uns wirklich wichtig ist.

 

Das klassische Labyrinth wurde in früheren Zeiten in der ganzen Welt für Rituale und Feste genutzt. In seinem Zentrum steht das Quadrat, symbolisch für die Erde. Der Kreis steht für den Himmel und so für die Ganzheit des Universums.

Apfel-Labyrinth Juckershof ©balanceYou!Ch.Becker

 

 

 

 

 

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Weihnachten

Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

Nur für heute werde ich schauen, was wirklich wichtig ist in meinem Leben und den ersten Schritt tun.

Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin. Nicht nur für das Glück der anderen, sondern für die Welt.

Nur für heute werde ich entscheiden, welche Absicht und Sinn dieser Tag in meinem Leben hat.

Nur für heute will ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht daran, doch ich werde es aufsetzen. Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: das der Hetze und das der Unentschlossenheit.

Nur für heute werde ich fest glauben- selbst, wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten- das die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

Nur für heute werde ich bewusst und achtsam wahrnehmen, wie schön das funkelnde Licht der Kerzen, das Lachen der Lieben, das genussvolle Festessen, die strahlenden Kinderaugen, liebe Worte unser Herz erwärmen und Geborgenheit schenken.

Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist und an den Frieden zu glauben.

Quelle JohannesXXIII Text gekürzt u. verändert

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Wovon träumst Du?

Trotz alledem... Träumen,

das wir Acht geben und liebevoll mit uns und den anderen umgehen,

das wir nicht fragen, was die anderen von uns denken, sondern auch mal Barfuss auf der Strasse tanzen.

das wir zufrieden sind und dankbar für unser Leben so wie es ist,

das wir Geborgenheit spüren und sprühende Lebensfreude.

 

Ich träume davon, dass für jeden von uns ein Stern am Himmel leuchtet, der das kleine Licht der Liebe in uns entzündet, ....damit es Weihnachten wird in unserem Herzen für dich und für mich!

Christina

 

Liebe Leserinnen, Liebe Leser

 

wovon träumst du???

 

Welchen Spuren folgst du auf dem Weg zur Weihnacht?

 

 Jeden Tag hast du die Chance, dich zu entscheiden, ob du weiter dem Rausch des Weihnachtstrubel folgst oder still wirst, Frieden findest, Liebe, Geborgenheit zulässt, gelassen in der Heiligen Nacht an der Krippe ankommst.

 

Das wünsche ich Dir von ganzen Herzen in dieser Adventszeit

Christina

 

 

Schreib deine Weihnachtsträume auf, wenn Du Lust hast. Ich freue mich, wenn du sie im Kommentarfeld mit uns teilst.

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Innehalten

 Oktobergedanken

Manchmal muss man einfach stehen bleiben, damit das Glück dich finden kann

 

Meine lieben LeserInnen,

mir gefällt der Oktober-Gedanke, den ich gerade in einer Zeitschrift gelesen habe. Oft braucht es im hektischen Alltag einen Moment, um aus dem Hamsterrad der Termine auszusteigen und zur Ruhe zu kommen. Besonders vor dem Wochenende oder den Ferien, wenn noch alles fertig werden soll. In so einer Situation kommt man dann völlig ausgepowert zu Hause oder am Urlaubsort an.

Jetzt stehst Du vor der Entscheidung dich weiter in Aktivitäten zu stürzen oder dich an einem schönen Ort zu setzen und anzukommen im Augenblick. In die Wolken schauen, dem Meer lauschen oder dem Vogelgezwitscher zuhören. Eine Blaupause im Aktivität- und Gedankenstrom. Vor ein paar Tagen durfte ich das erleben. In der Stille des Hofs des Klosters Schönthal spürte ich, wie sich in der wärmenden Abendsonne sitzend, ein tiefer Frieden in mir ausbreitete.

Jeder von uns braucht immer wieder diese Oasen, um Kraft zu sammeln und spürt in diesen Momenten, wie belebend das "Nichts tun" sein kann.

Kreativität wird frei, deshalb werdet ihr in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder kurze, knackige News von mir erhalten.

 

Ich wünsche uns allen möglichst viele Oasen im Alltag

Christina

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Essen ein sinnlicher Genuss?

Sinnliches Büffet ©balanceYou!

In den Zeitschriften wird Genuss häufig zu einem Werbeslogan. Hier einige Beispiele dazu: „Genuss vom Feinsten - Himmlische Plätzchen lustvoll genießen - Das Jahreshighlight für jeden Genießer“ 1

 

Definitionen für Genuss:

 „Genuss ist eine angenehme Empfindung, die bei der Befriedigung eines materiellen oder geistigen Bedürfnisses auftritt“ 2

„Genuss ist eine Bezeichnung für eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem und/oder geistigem Wohlbehagen verbunden ist. Beim Genießen ist mindestens ein Sinnesorgan angesprochen. Grob unterscheiden lassen sich kulinarische Genüsse als Bestandteil der Ess- und Trinkkultur, geistige Genüsse wie das Hören von Musik oder das Lesen interessanter Lektüre sowie der körperlichen Genuss, zum Beispiel als Teil der Sexualität oder bei einer Massage.

 

Am häufigsten wird der Begriff Genuss im Zusammenhang mit Essen und Trinken verwendet. (…) Generell wird Genuss mit der Fähigkeit zur Muße und zur Entspannung verknüpft. Eile, Hektik und Stress gelten als genussfeindliche Faktoren.“ 3

 

Das Genießen wirkt sich positiv auf die Stimmung und steigert Selbstbewusstsein und Leistungsfähigkeit.

 Der direkte Zusammenhang zwischen Genuss, Gesundheit und Lebensqualität lässt sich deutlich ablesen 4


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Am 24. Juli war der Tag der Freude

Was löst bei dir Freude aus?

 

Ein unerwarteter Anruf einer Freundin,

duftende, leuchtende Rosen im Garten,ein Schmetterling der vorbeifliegt,

bunte Luftballons oder eine Nachricht von einer Freundin, die ein Lachen auf dein Gesicht zaubert.

 

 

Du drückst die Tür, wenn „Ziehen“ dransteht

- du drückst auf einem blauen Fleck rum, um zu sehen, ob`s weh tut

- du reisst Grashalme ab, wenn du auf dem Rasen sitzt

- du weisst nicht, was du anziehen sollst, obwohl dein Kleiderschrank voll ist 

- als Kind bist du immer nur auf Platten gelaufen, ohne die Linien zu berühren 

-du bist überglücklich, wenn du nachts aufwachst und merkst, dass dir noch mehrere Stunden bis zum Aufstehen bleiben

 

-dein mentales Alter verringert sich um 10 Jahre, wenn es schneit

- du hast schon mal versucht, alle 4 Farben eines mehrfarbigen Kullis gleichzeitig runter zu drücken

-du hast schon mal versucht, die Kette eines Einkaufswagens ins eigene Schloss zu stecken

- du sagst an der Gegensprechanlage „Ich bin`s“

- als Kind hast du dich mit dem Badeschaum, als Weihnachtsmann mit Bart verkleidet

- du hast schon mal versucht, einen Waschhandschuh mit Wasser zu füllen

- wenn du keinen Empfang hast, hältst du dein Handy, wie bescheuert nach oben!

Wenn du beim Lesen dieser Aussagen auch schmunzeln musstest, weil`s einfach wahr ist, schick diese Nachricht an alle Freunde weiter ;-)

Nur weil du es bist…

 

Vergiss nie… das Leben ist zu kurz…

Also brich alle Regeln… Vergib schnell… Küss bedächtig… Liebe ehrlich…

Lebe… Und lasse niemals zu, dass du das Lachen verlernst…

Mach kaputt, was dich kaputt macht…

 

Das wünsche ich dir in diesem Sommer

viel Genuss und Freude

Herzliche Grüsse

Christina

 

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Sinnlich

Sinnlich riechen, schmecken, sehen, bewegen, hören, fühlen.

Diese Wahrnehmungen lassen uns erkennen, was rund um uns passiert. Doch wie oft nehmen wir uns wirklich die Zeit, um aufmerksam die sinnlichen Momente im Alltag zu geniessen?

Die Sinne sind unser Zugang zur Welt, alles was wir erfahren und lernen, nehmen wir durch sie wahr, oft ohne gross darüber nachzudenken. Über die Sinne strömt ein ununterbrochener Fluss an Reizen auf uns ein. Der überwiegende Teil dieser Reize bleibt unbewusst, denn wir haben gelernt, welche wichtig und welche unwichtig für uns sind. Die Wahrnehmung ist ein ganzheitlich aktiver Prozess.

©christina@balanceYou.ch

 

Reizübermittlung

 

Sinnesorgane nehmen Reize über Rezeptoren auf, z.B. durch die Nase den Duft von Rose und Lavendel.


Der erste Prozess der Wahrnehmung setzt dann die Reizübergabe von miteinander verknüpften Nervenzellen in Gang, deren Synapsen die Nachricht über aufsteigende Bahnen an die entsprechenden sensorischen Zentren der Grosshirnrinde des Gehirns oder an das Rückenmark weiterleiten. Dort wird der Reiz durch Speicherung, Vergleichen des Neuen mit Altem, Bewertung, Auswahl, Einordnung in die bisherigen Erfahrungen verarbeitet.

 

Dann gibt es als Reaktion eine Reizbeantwortung, durch die absteigenden Nervenbahnen, z.B. eine motorische Handlung eines Muskels, wie ein Lächeln.

 

(Quelle: meine Diplomarbeit "Essen mit Lust-Verführung der Sinne")

 

 

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Ostergrüsse

Frohe Ostern!

 

Es ist das Osterfest alljährlich
für den Hasen recht beschwerlich.
(Wilhelm Busch)

 

Allzu viel Mitleid solltest du nicht haben, denn dafür hat der Osterhase im restlichen Jahr ein recht beschauliches Leben. 
Du hingegen hast zum Osterfest eine Verschnaufpause verdient – und das ein oder andere Schokoladenei!

 

Ich wünsche Dir bunte, fröhliche, sonnige Ostertage!

Herzliche Grüsse
Christina

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Himmlische Waffeln

Am Mittwoch, 26.März im s`brötli in Zürich!

Frische, herrlich duftende Waffeln

nach dem alten Original Rezept meiner Grossmutter

Ich freue mich, dich persönlich zu begrüssen!

Herzliche Grüsse

Christina


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Von balance4you zu balanceYou!

„Und dann kam der Zeitpunkt, wo das Risiko, in einer Knospe verschlossen zu bleiben, schwerer wog, als das Risiko zu erblühen.“ Anais Nin

 

Dieser Gedanke passt perfekt zu meinem Weg von Balance4you zu   balanceYou!

 

Weg vom „Erbslizähler- Körnlipicker“-Image der typischen Ernährungsberaterin. Ich möchte mit balanceYou! Dich in den Mittelpunkt stellen, Dir Zeit und Raum zum Erblühen geben. Du bist die wichtigste Person, um Deinen persönlichen Weg zu gehen und es ist mein Wunsch, Dich in Deiner Einzigartigkeit dabei „mutig, authentisch, genussvoll“ zu begleiten.

 

Ich weiss, es ist nicht immer einfach, doch ich glaube daran, dass jeder das Potential zur Veränderung in sich trägt.

 

 

 

Genussvolle Grüsse

 

Christina

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Neubeginn

Neue Wege
Neue Wege

So, dies ist der Neustart auf meiner neuen Homepage!

Es gibt noch viel zu tun.

Bis dahin findet ihr noch alles wichtige über mich und meine Arbeit unter

www.balance4you.ch

 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

Herzliche Grüsse Christina

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