Grundgesetz 8- Gönn dir 1x am Tag eine kleine Portion Süsses

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Jeder Mensch kennt die Situation: Du gehst in die Bäckerei und ein himmlischer Duft von frischen Waffeln steigt in deine Nase. Sofort tauchen Bilder auf, von fröhlichen Sommerfesten im Garten oder dem Tisch voller Verwandtschaft in Omas Küche.

 

Geborgenheit, die dir nach dem angespannten Vormittag im Geschäft fehlt und Schwups landet die Waffel in deinem Mund… der Gefühls–Verführer war am Werk. Doch nach dem schnellen Genuss bleibt das schlechte Gewissen…


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Grundgesetz 7 - Erkenne den Fettgehalt deiner Ernährung und setze deine Schwerpunkte:

Wo ist es dir wichtig, beim fettreichen Produkt zu bleiben? Wie gleichst du das aus?

Blütenbutter©www.balanceYou.ch
Blütenbutter

 

Wasser enthält, wie jeder weiss, keine Kalorien. Diesen Effekt kannst du nutzen, wenn du dir bewusst machst, dass wasserreiche Lebensmittel meist weniger Fett enthalten und damit freundlicher zu deiner Figur sind.

 

Bei vielen Nahrungsmittel gibt es ausserdem bei der Zubereitung fettarme Alternativen z.B. bei Pizza kannst du bewusst den Belag wählen, zwischen 30g Salami oder gekochten Schinken liegt eine Differenz von 9g Fett.

Es muss nicht immer light sein!

 

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Grundgesetz 6 - der ideale Teller...

... besteht zur Hälfte aus Gemüse, Salat und / oder Früchten

Gemüse©www.balanceYou.ch

 

Die Natur mit Gemüse, Salat und Früchten bringt Power auf den Teller. Durch einen vielfältigen Cocktail aus Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Nahrungsfasern sind erntefrische, natürliche Nahrungsmittel auch noch gesund.

 

Gemüse, Salate und Früchte enthalten viel Wasser und bringen wertvolle, kalorienarme Abwechslung auf den Teller. Dies kannst du nutzen, um kalorienreiche Gerichte zu „strecken“.

 

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Grundgesetz-Artikel 5- Trinke täglich mindestens 1,5- 2 Liter Wasser

Wasser ist Leben!

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Warum Diäten scheitern und wir zum Essen greifen!

ÜBERBLICK- warum Diäten scheitern! ©balanceYou!

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Grundgesetz-Artikel  4- das Auge ist mit!

kalte Erbsensuppe mit Minze

Richte dein Essen schön und auf einen eher kleinen Tellern an.

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Grundgesetz 3 - Mache aus jeder Mahlzeit ein sinnliches Vergnügen!

Geniesse jeden Bissen in vollen Zügen!

Der Wecker klingelt, du springst aus dem Bett und nimmst dir im Vorbeigehen noch einen Kaffee to go mit. Beim Bäcker schnappst du dir ein Brötchen, das du auf dem Weg zur Arbeit schon gegessen hast. Auch für ein anständiges Mittagessen bleibt keine Zeit.

 

Ist das wirklich so?

 

Essen müssen wir alle, auch wenn es für viele Menschen eine Hausforderung ist, da sie alles unter einen Hut bringen wollen, gesund- abwechslungsreich- biologisch- vollwertig und nicht zuletzt die vegane Welle, die im Moment weite Kreise zieht. Da sind vielleicht noch diverse Unverträglichkeiten und Wünsche der einzelnen Familienmitglieder. Jetzt liegt es an dir zu entscheiden, gibst du dem Essen trotzdem die Chance ein sinnliches Vergnügen zu werden?

Genuss braucht Zeit! Nimm sie dir – nicht nur davon reden, sondern handeln. Wenn die Mittagspause zu kurz ist, nimm ein Gericht von zu Hause mit, das dir schmeckt. Dann musst du nicht auf den Kellner und die Bestellung warten, sondern kannst dich gleich in die Sonne an einen schönen Ort setzen und das Essen geniessen.

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Grundgesetz Artikel  2  -  für ein leichtes Leben, genussvoll und  achtsam ohne Reue!

 

Iss regelmässig – 

aber nur maximal alle

3 bis 4 Stunden etwas!

Wie sieht dein Mahlzeitenrhythmus an einem ganz normalen Tag aus? Hast du ihn seit deiner Kindheit jemals verändert? Sind es immer noch 3 feste Hauptmahlzeiten, die du am Esstisch einnimmst?

 

Beginnt dein Morgen mit einem traditionellen Frühstück oder verzichtest du, weil die Zeit eilt? Was kommt danach? Das Guetzli, die kleine Schoggi beim 10 Uhr Pausenkaffee oder eher das feine Gipfeli? Landet automatisch etwas zu Essen in deinem Mund oder sparst du verschiedene Mahlzeiten ein, um weniger Kalorien zu dir zu nehmen?

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Grundgesetz  Artikel  1 - für ein leichtes Leben, genussvoll und  achtsam ohne Reue!

Das Kölner Grundgesetz

§Artikel 1: Et es wie et es.
(„Es ist, wie es ist.“)
Sieh den Tatsachen ins Auge, du kannst eh nichts ändern.
§Artikel 2: Et kütt wie et kütt.
(„Es kommt, wie es kommt.“)
Füge dich in das Unabwendbare; du kannst ohnehin nichts am Lauf der Dinge ändern.

§Artikel 3: Et hätt noch emmer joot jejange.
(„Es ist bisher noch immer gut gegangen.“)
Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren.
Situationsabhängig auch: Wir wissen es ist Murks, aber es wird schon gut gehen.
§Artikel 4: Wat fott es, es fott.
(„Was fort ist, ist fort.“)
Jammer den Dingen nicht nach und trauere nicht um längst vergessene Dinge.
§Artikel 5: Et bliev nix wie et wor.
(„Es bleibt nichts wie es war.“)
Sei offen für Neuerungen.
§Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
(„Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, fort damit.“)
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhandnehmen.
§Artikel 7: Wat wells de maache?
(„Was willst du machen?“)
Füg dich in dein Schicksal.
§Artikel 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
(„Mach es gut, aber nicht zu oft.“)
Qualität über Quantität.
§Artikel 9: Wat soll dä Kwatsch/Käu?
(„Was soll das sinnlose Gerede?“)
Stell immer die Universalfrage.
§Artikel 10: Drinks de ejne met?
(„Trinkst du einen mit?“)
Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.
§Artikel 11: Do laachs de disch kapott.
(„Da lachst du dich kaputt.“)
Bewahr dir eine gesunde Einstellung zum Humor.

 

So wie es in Köln ein rheinisches Grundgesetz gibt, so gibt es auch eins für ein leichteres Leben, genussvoll und achtsam ohne Reue.

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